Eröffnung Städtische Parkanlage Charlottenstraße 98 Berlin-Kreuzberg

 

Am 8. September 2016 eröffnet Bezirksstadtrat Panhoff die neue Parkanlage auf dem Grundstück Ecke Besselstraße/ Charlottenstraße im Berliner Bezirk Kreuzberg. Nach gut einjähriger Bauzeit ist auf einer ehemaligen Brachfläche ein neuer Quartiersplatz entstanden. Ein neues Stück urbanes Grün in einem Bereich mit hohem Nutzungsdruck kann nun der Öffentlichkeit übergeben werden. Die feierliche Übergabe findet ab 15:00 Uhr statt. (Fotos © Lichtschwärmer Berlin) 

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Buttermarkt und Hafen Elmshorn | 1. Preis | 2016

 

Mit der Um- und Neugestaltung des Bereiches rund um den Hafen und den Buttermarkt aktiviert die Stadt Elmshorn einen wesentlichen Baustein im Stadtgefüge und begegnet damit aktiv den Folgen des Strukturwandels. Bisher vor allem der Abwicklung von Verkehren vorbehaltene Flächen und Brachen werden als wertvolle innerstädtische Freiräume für die Bewohner und Besucher der Stadt zurück gewonnen und zeitgemäß aufgewertet. Verkehre werden neu geordnet. Es entsteht ein attraktiver Auftakt und ein Entrée in die Stadt. Raumkanten und Platzabfolgen werden sichtbar, die im Moment optisch verloren gegangen sind. Die bisher gefühlte Rückseite am Fluss, der Krückau, als historische Grenze, wird in die Mitte genommen und daraus eine neue Schauseite der Stadt generiert. Das Wasser bietet eine hohe Anziehungskraft und trägt maßgeblich zur Atmosphäre des Ortes bei. Es wächst zusammen, was der Fluss bisher trennte.

Verfahren  offener zweiphasiger städtebaulich- freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2016

Auslober   Stadt Elmshorn | vertreten durch Sanierungsträger BIG Städtebau GmbH

Fläche   7 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Halina Hoppe | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Städtebauliche Beratung UmbauStadt Berlin | Perspektive Philipp Obkircher Berlin

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Groner Tor Göttingen | 4. Preis | 2016

 

Die Stadt Göttingen ergreift gemeinsam mit der Universität Göttingen und privatwirtschaftlichem Engagement die Chance die Flächen am historischen Groner Stadttor neu zu ordnen und den wichtigen Stadteingang städtebaulich zu schärfen. Gleichzeitig entsteht hier mit dem neuen 'Forum Wissen' am Standort des einstigen Naturhistorischen Museums ein öffentlicher Ort des Austauschs und der Kommunikation.
Bisher vor allem der Abwicklung von Verkehren und Lagerung vorbehaltenen Flächen werden durch eine Neustrukturierung so konzipiert das neben rein funktional- technischen Anforderungen auch der Wunsch nach Aufenthalt für die Besucher und Mitarbeiter sowie der nach Repräsentation erfüllt werden kann. 

Verfahren  nicht-offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 4. Preis | 2016

Auslober   Stadt Göttingen | in Kooperation mit Georg-August-Universität Göttingen | EBR Projektentwicklung GmbH

Fläche   2 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Halina Hoppe | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Perspektive Leon Giseke Berlin

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Gartenschau Eppingen 2021 | 1. Preis | 2016

 

Mit der regionalen baden-württembergischen Gartenschau 2021 ergreift die Stadt Eppingen die große Chance, wichtige Grün- und Erholungsstrukturen in der Stadt zu stärken und auszubauen. Der Bezug zum Wasser wird als bedeutende Standortqualität erlebbar gemacht. Den Altstadtkern umgebend entsteht ein Grünes Band, das die Stadt durchzieht und wichtige ökologische Rückzugs- und soziale Erholungsräume im Stadtgebiet anbietet. Über ein durchgängiges Wegeband können Anwohner und Besucher den Gewässerräumen entlang Hilsbach und Elsenz folgend vom Gartenpark an der Elsenz über das revitalisierte Schwanenareal zum neu gestalteten Bürgerpark und weiter zum Zusammenfluss der beiden prägenden Bäche gelangen. Gut akzentuierte Eingriffe respektieren dabei das hohe Potential des Ortes und nutzen die malerische Lage um Qualitäten zu schärfen.

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 | 1. Preis | 2016

Auslober   Stadt Eppingen | Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Fläche   5,6 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Halina Hoppe | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Perspektive Adrian Calitz Berlin

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Westlicher Promenadenring Dresden | 2. Preis | 2016

 

Mit der Umsetzung einer Neugestaltung des westlichen Promenadenringes zwischen dem Postplatz und der Budapester Straße rückt die Stadt Dresden ihrem Wunsch ein Stück näher, verloren gegangene Raumelemente des historisch barocken Stadtgefüges neu entstehen zu lassen. Im Vordergrund steht dabei die übergeordnete Idee auf städtebaulicher Ebene, dem historischen Altstadtkern eine ablesbare Begrenzung, im Verlauf der einstigen Befestigungsanlagen, zu verleihen und einen geschlossenen Ring auszugestalten. Für die Wahrnehmbarkeit aus der Nutzerperspektive ist dabei die angenehme, wohl proportionierte Ausdetaillierung des jeweiligen Ringraumes im menschlichen Maßstab von Bedeutung. Der qualitativ hochwertig gestaltete Ring soll damit auch als Katalysator für weitere städtebaulich-wirtschaftliche Prosperität dienen und wichtige ökologische Funktionen erfüllen.    

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 2. Preis | 2016

Auslober   Stadt Dresden

Fläche   2,5 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Perspektive Monokrom Hamburg

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Dionysiusplatz Krefeld | Anerkennung | 2016

 

Mit dem herausragenden Kulturdenkmal der St. Dionysius Kirche verfügt die Stadt Krefeld über ein das Stadtzentrum prägendes und weit darüber hinaus bekanntes Bauwerk. Die umgebenden Freiflächen des Dionysiusplatzes werden in Ihrer Ausgestaltung dieser Bedeutung nicht gerecht. Der Platz verfügt trotz des sehr markanten Bauwerks nur über geringe Aufenthaltsqualität. Die Flächen sind stark zergliedert und zusammenhangslos. Wichtige Blickbezüge werden durch die Baumstellung geradezu negiert. Man gewinnt den Eindruck, als wolle man das historische Monument ‚verstecken’. Ziel des Entwurfes ist es, dem Kirchenbau einen angemessenen, offen und klar strukturierten Freiraum zuzuweisen, der die Bedeutung des Bauwerks würdigt und dieses als sich selbstbewusst präsentierenden Attraktor für das Stadtzentrum aktiviert. Es entsteht ein lebendiger Platz im Herzen von Krefeld, der für alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen attraktiv und nutzbar ist.

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | Anerkennung | 2016

Auslober   Stadt Krefeld

Fläche   7.400 qm

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Halina Hoppe | Franziska Albrecht

Projekpartner   Perspektive Adrian Calitz Berlin

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Neustädter Kirchplatz Einbeck | 1. Preis | 2016

 

Mit der Um- und Neugestaltung des Neustädter Kirchplatzes aktiviert die Stadt Einbeck einen raren innerstädtischen Freiraum im historisch dichten Stadtgefüge und korrigiert damit Fehlentwicklungen die das einmalige historische Erbe der Baukunst auch für nachfolgende Generationen sichern und erhalten. Bisher vor allem der Abwicklung von Verkehren vorbehaltene Flächen, in Auslegung eines überkommenen, die Historie des Ortes negierenden Verständnisses der Stadtplanung gestaltet, werden als wertvolle innerstädtische Freiräume für die Bewohner und Besucher der Stadt zurück gewonnen, zeitgemäß aufgewertet und wieder in ihren räumlich-historischen Bezug gesetzt. Verkehre werden neu geordnet. Es entsteht ein attraktiver Aufenthaltsbereich im Herzen der Neustadt. Ein Platz wird wieder sichtbar, der im Moment optisch verloren gegangen ist.    

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2016

Auslober   Stadt Einbeck

Fläche   0,8 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Architektur Pavillon Herbert Hussmann Architekten Berlin | Verkehrsplanung Hoffmann Leichter Ingenieure Berlin | Perspektive Monokrom Hamburg

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Areal Kronenrain Neuenburg am Rhein | 1. Preis | 2016

 

Die Stadt Neuenburg am Rhein wird im Jahr 2022 die Landesgartenschau Baden-Württemberg ausrichten. Damit erhält sie die Chance historische Flächen am Rhein neu zu ordnen und die Stadt insgesamt näher an den Rhein heran zu führen. Zentrales Bindeglied zwischen dem Stadtkern und den Flächen auf dem Tiefgestade ist das Areal am Kronenrain. Am ungefähren Standort des ehemaligen Münsters herrscht heute eine unbefriedigende stadträumliche Situation die als kaum nutzbare Restgrünfläche hervorgerufen durch Hochwässer und Straßenplanungen wirkt. Die räumliche Situation an dieser Stelle ist gekennzeichnet von einem großen Höhenunterschied zwischen Bundesstraße und Stadtniveau. Ziel war es eine Vollendung dieser städtebaulichen Situation zu erarbeiten.

Verfahren  offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2016

Auslober   Stadt Neuenburg am Rhein

Fläche   1,7 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Architektur MONO Architekten Berlin | Tragwerksplanung WTM Engineers Berlin

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Park- und Kleingartenanlagen auf dem Schallschutzdeckel BAB 7 Hamburg-Stellingen | 2016 - 2021

 

Im Rahmen des Ausbaus der Bundesautobahn A7 im Stadtgebiet Hamburg werden die notwendigen Lärmschutzmaßnahmen durch eine nachträgliche Überdeckelung der Autobahn realisiert. Die so hinzu gewonnenen Flächen im Stadtgebiet werden auf dem Deckel als Park- und Kleingartenanlagen gestaltet. Die Deckellänge in Stellingen beträgt ca. 1 km. (zugrunde liegender Entwurf + Darstellung Weidinger Landschaftsarchitekten Berlin)

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen |  Leistungsphasen 3-8 HOAI 2013

Auftraggeber   Freie und Hansestadt Hamburg | Bezirksamt Eimsbüttel

Fläche   4,5 ha

Bauvolumen  3,0 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2016 | Bau bis 2021

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Katja Erke

Projektteam   Katrin Paczulla

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Verfahren  VOF-Verhandlungsverfahren | Zuschlag | 2016

Bahnhofsplatz Dinslaken | 1. Preis | 2015

 

Mit der Um- und Neugestaltung des Bahnhofsplatzes aktiviert die Stadt Dinslaken einen wesentlichen Baustein im Stadtgefüge und begegnet damit aktiv den Folgen des Strukturwandels. Bisher vor allem der Abwicklung von Verkehren vorbehaltene Flächen werden als wertvolle innerstädtische Freiräume für die Bewohner und Besucher der Stadt zurück gewonnen und zeitgemäß aufgewertet. Verkehre werden neu geordnet. Es entsteht ein attraktiver Auftakt und ein Entrée in die Stadt. Ein Platz wird wieder sichtbar, der im Moment optisch verloren gegangen ist. 

Verfahren  nicht offener einphasiger städtebaulich- freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2015

Auslober   Stadt Dinslaken

Fläche   1,8 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Ulf Schrader | Mareen Leek | Franziska Albrecht

Projekpartner   Architektur Haltestellen-Überdachungen Herbert Hussmann Architekten Berlin | Verkehrsplanung Hoffmann Leichter Ingenieure Berlin | Perspektive Monokrom Hamburg

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Rheinboulevard erhält erste Auszeichnung

 

Am 13. Dezember 2015 wurde das Büro Planorama mit dem Hanns-Schaefer-Preis geehrt. Der Kölner Haus- und Grundbesitzerverein würdigte damit anlässlich seines 127-jährigen Bestehens den ausdauernden Einsatz zur Verwirklichung des Rheinboulevards im Stadtteil Deutz mit dem das Stadtpanorama eine neue Dimension erreicht hat. Die Laudatio hielt die frisch gewählte erste Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Foto ©Costa Belibasakis 

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Vorplätze und Umfeld Hauptbahnhof Augsburg | 4. Preis | 2015

 

Als Teil der ÖPNV-Großmaßnahme „Mobilitätsdrehscheibe Augsburg“ ergreifen die Stadt Augsburg und ihre Projektpartner mit der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes, als einem wichtigen Projektbaustein, die Chance, bisher vor allem der Abwicklung von Verkehren vorbehaltene Flächen als wertvolle innerstädtische Freiräume für die Bewohner und Besucher der Stadt zurück zu gewinnen und zeitgemäß aufzuwerten. Mit der Errichtung eines modernen Regionalbusterminals im inneren Ladehof sowie der zukünftigen Führung der Tram unter dem Hauptbahnhof hindurch werden im Bereich des Vorplatzes auf der Ostseite wesentliche Flächenanteile frei, die neu geordnet werden können. Der bisher introvertiert wirkende, durch Bäume teilweise gegen die Stadt abgegrenzte Vorplatz, von Verkehren dominiert, soll zu einer offenen urbanen Platzfläche werden, die sich zum Stadtraum hin öffnet und selbstverständlich den Bezug über die Bahnhofstraße zum Königsplatz als zentralem ÖPNV-Knotenpunkt aufzeigt. 

Verfahren  offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 4. Preis | 2015

Auslober   Stadt Augsburg | DB Station & Service AG

Fläche   3,7 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Rachel Subtil | Franziska Albrecht | Katrin Paczulla

Projekpartner   Verkehrsplanung Hoffmann Leichter Ingenieure Berlin | Perspektive Monokrom Hamburg

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Neugestaltung der Freiflächen im Ortskern Heimenkirch | 1. Preis | 2015

 

Mit der veränderten Verkehrssituation im Ortskern von Heimenkirch ergibt sich erstmals die Chance, eine dem Ort angemessene Ortsmitte mit hoher Aufenthaltsqualität auszubilden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden vorhandene Qualitäten, wie prägende Gebäude, die Gassenstruktur oder das Thema des Wassers aufgenommen und konsequent weiterentwickelt. Es entsteht ein eigenständiger und einheitlicher Charakter der die neue Ortsmitte von Heimenkirch klar definiert. 

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 | 1. Preis | 2015

Auslober   Markt Heimenkirch

Fläche   1,7 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Ulf Schrader | Mareen Leek | Rachel Subtil

Projekpartner   Städtebau YellowZ Urbanism Architecture Berlin

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Gestaltung der Vorplätze am Bahnhof Ostkreuz Berlin | 1. Preis | 2015

 

Der intensive Um- und Neubau des Bahnhofes Ostkreuz nähert sich seiner Vollendung. Damit erstrahlt einer der am stärksten frequentierten Berliner Umsteigebahnhöfe in neuem Glanz und macht die Verkehrs-Infrastruktur bereit für die Zukunft. Damit sich dieser wichtige Verkehrsknotenpunkt auch optimal in die Umgebung einbettet, ist die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes von herausragender Bedeutung. Gleichsam wird die Chance genutzt, bislang brachliegende Freiflächen an der Bindestelle zwischen den boomenden Bezirken Friedrichshain und Lichtenberg zu aktivieren. Es entstehen lebendige Platzräume im Herzen Berlins, die für alle Gruppen gleichermaßen attraktiv und nutzbar sind. 

Verfahren  nicht offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2015

Auslober   Land Berlin | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt | Deutsche Bahn AG

Fläche   2,2 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Ulf Schrader | Mareen Leek | Rachel Subtil

Projekpartner   Verkehrsplanung Hoffmann Leichter Ingenieure Berlin | Perspektive Monokrom Hamburg

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Teileröffnung der Ufertreppe am Rheinboulevard Köln

 

Am 13. Juli 2015 eröffnet Oberbürgermeister Jürgen Roters einen Teil der fertig gestellten Ufertreppe am Rheinboulevard in Köln-Deutz. Nach achtjähriger Planungs- und Bauzeit kann damit ein erstes Teilstück der Öffentlichkeit übergeben werden. Die feierliche Übergabe findet ab 15:00 Uhr statt. Die Fertigstellung des gesamten Bauabschnittes mit der Komplettfreigabe für die Bevölkerung wird voraussichtlich Ende des Jahres erfolgen.

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Tag der Architektur 2015

 

Zum diesjährigen Tag der Architektur am Samstag den 27.06.2015 und Sonntag den 28.06.2015 präsentiert Planorama im Rahmen einer Führung an beiden Tagen jeweils um 14:00 Uhr das Projekt zur Neugestaltung des Skulpturengartens am Museum Berggruen. Im Rahmen einer Museumserweiterung wurde der Garten im Jahr 2012 neu angelegt und zeigt unter anderem Plastiken des Künstlers Thomas Schütte. Wir freuen uns auf alle Interessierten in der Schloßstraße 1, 14059 Berlin- Charlottenburg.

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Mainzer Tor Miltenberg | 3. Preis | 2015

 

Die Stadt Miltenberg, malerisch gelegen an einer Main-Schleife in Unterfranken, sucht Antworten auf den Strukturwandel mit einer langfristig angelegten städtebaulichen Entwicklung. Teil dieser Strategie ist die Stärkung der Stadteingänge, so hier das historische Mainzer Tor imposant gelegen an einem Felshang mit Blick in das Main-Tal. Die neue Bebauung fasst den in der Vergangenheit fehlentwickelten Stadteingang und fügt ergänzende Funktionen als Museumsdepot in Kombination mit einem Jugendzentrum hinzu. Der Baukörper interagiert dabei auf eindrucksvolle Weise mit der umgebenden Felskulisse und wird zur bespielbaren Skupltur.

Verfahren  nicht offener einphasiger interdisziplinärer baulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 3. Preis | 2015

Auslober   Stadt Miltenberg | Stadtbauamt

Fläche   1,1 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle

Projekpartner   Architektur MONO Architekten Berlin

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Tank- und Rastanlage BAB A71 Leubinger Fürstenhügel | 1. Preis | 2015

 

Im Rahmen des weiteren Ausbaus der Bundesautobahn A71 zwischen Erfurt und Sömmerda entsteht auf Höhe der Ortschaft Stödten eine Tank- und Rastanlage die den namensgebenden 'Leubinger Fürstenhügel' als Grabstätte aus der Bronzezeit integriert. Die Integration dieser bedeutenden Archäologie ist besondere Herausforderung bei der Gestaltung, mit der sich das Vorhaben für die Internationalen Bauausstellung Thüringen 2019 qualifizieren möchte.

Verfahren  offener einphasiger interdisziplinärer baulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2015

Auslober   DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | mit Internationale Bauausstellung Thüringen GmbH

Fläche   36,8 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek | Rachel Subtil

Projekpartner   Architektur MONO Architekten Berlin | Kommunikationsdesign Das Moment Wuppertal

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Eröffnung Landesgartenschau Landau in der Pfalz

 

Am 18. April 2015 öffnet die Landesgartenschau in Landau in der Pfalz ihre Pforten für die Besucher. Die üppigen Frühjahrs-Wechselflorpflanzungen erblühen in voller Pracht. Bis zum Oktober haben Sie Zeit sich einen Eindruck von diesem reizvollen Ort zu machen.

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Deutscher Landschaftsarchitekturpreis 2015 | Würdigung

 

Planorama wird für seine Leistungen zur Neugestaltung des Markplatzes in Mönchengladbach-Rheydt mit einer Würdigung des Deutschen Landschaftsarchitekturpreises 2015 ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA) für herausragende Leistungen bei der Gestaltung öffentlicher und privater Freiräume verliehen. Die offizielle Preisverleihung findet am 18. September in Berlin statt.

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