Betriebsferien 22.12.2014 - 02.01.2015

 

Wir bedanken uns für die fruchtbare Zusammenarbeit in 2014. Das Team von Planorama wünscht allen Geschäftspartnern, Kollegen und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2015.

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Erweiterung Bundesamt für Justiz Bonn | Anerkennung | 2014

 

Das Bundesamt für Justiz in Bonn will den Gebäudebestand auf der Liegenschaft erweitern. Die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit der Freiflächen wird dabei konsequent erhöht. Vom Hof vor dem Haupteingang führt eine barrierefreie Rampe in den Garten am Rhein. Auch vom Erweiterungsbau wird ein zusätzlicher Zugang in den Garten zum Rhein geschaffen. Der Garten selber wird stärker an der Ausrichtung  der Gebäude orientiert und erhält einen neuen Balkon zum Rhein auf voller Grundstückslänge, dessen Ausgangspunkt die sanierte Pergola ist. Das Herz des Gartens bildet eine streng gefasste Rasenfläche auf welcher der Erweiterungsbau ruht. Bänke laden zum Verweilen ein. Die Wegeführung erlaubt einen Spaziergang als Rundweg. Der vollständig umschlossene Hof erhält einen stärker repräsentativen Charakter und wird so auch in seiner Aufenthaltsqualität gestärkt. Auch die Höfe an den Zufahrten werden gestalterisch aufgewertet und der reine Stellplatzcharakter abgemildert. Der Garten zur Adenauerallee bleibt in seinem  Charakter erhalten.

Verfahren   begrenzt offener einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | Anerkennung | 2014

Auslober   Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch | Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Fläche   3,2 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Projekpartner   Architektur Pape + Pape Architekten Kassel

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Rheinboulevard Köln | Neue Eindrücke von der Baustelle der Ufertreppe

 

Anfang September 2013 wurde mit dem Bau der Ufertreppe als erstem Teilabschnitt des Regionale 2010 Projektes 'Rheinboulevard' in Köln begonnen. Der Bau der Ufertreppe nähert sich seiner Vollendung. Bis Ende 2014 soll die knapp 500 m lange Treppenanlage im rechtsrheinischen Deutz vis-à-vis des Kölner Doms fertig gestellt werden. Ende des Jahres startet die Ausschreibung für den landseitig der Hochwasserschutzwand gelegenen Boulevard, der bis Ende 2015 fertig gestellt werden soll. Das Luftbild zeigt den Bauzustand im Oktober 2014. (Foto © V. Dennebier)

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Stadtpark Neutraubling | Anerkennung | 2014

 

Das Wettbewerbsgebiet bildet zur Zeit eine Leerstelle inmitten sehr unterschiedlich geprägter Stadtteile: westlich das Gewerbegebiet und große Stellplatzflächen, im Norden ein Wohngebiet, im Osten der eher dörfliche Charakter von Birkenfeld, im Süden eine Einfamilienhaussiedlung. Der zukünftige Park soll eine neue grüne Mitte zwischen den angrenzenden Gebieten ausbilden, die verbindet und eindeutige Zuordnungen schafft. Für den neuen Stadtpark wird eine sehr einfache und klare Zonierung in eine weite Wiesenfläche im Osten und ein kräftiges Gehölzband im Westen vorgeschlagen. Die Wiesenfläche erhält die bestehende Weite, die bestehende Leere wird qualifiziert und die östlich angrenzenden Pferdekoppeln werden visuell mit einbezogen. So bleibt auch die dominante Nord-Süd-Verbindung erhalten. Das Gehölzband wirkt als Filter zu den westlich gelegenen Stellplatz- und Gewerbeflächen und nimmt außerdem die erforderlichen Ausgleichsflächen auf.

Verfahren   begrenzt offener einphasiger freiraumplanerischer Ideen- und Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | Anerkennung | 2014

Auslober   Stadt Neutraubling

Fläche   13,5 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Mareen Leek | Erik Hansen

Projekpartner   Perspektive Monokrom Hamburg

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Natur in Wassertrüdingen 2019 | 1. Preis | 2014

 

Mit der regionalen bayerischen Gartenschau 2019 ergreift die Stadt Wassertrüdingen die große Chance, wichtige Grün- und Erholungsstrukturen in der Stadt zu stärken und auszubauen. Der namensgebende Bezug zum Wasser wird als bedeutende Standortqualität erlebbar gemacht. Zwischen dem Erhohlungsgebiet Baudenhardt im Norden der Stadt und dem Oettinger Forst im Süden ensteht ein Grünes Band, das die Stadt durchzieht und wichtige ökologische Rückzugs- und soziale Erholungsräume im Stadtgebiet anbietet. Über ein durchgängiges Wegeband können Anwohner und Besucher vom Landschaftspark an der ehemaligen Erddeponie über die behutsam erschlossene Kette der Klingenweiher und die historische Altstadt zu den neu gestalteten Flächen in die Auwiesen der Wörnitz gelangen. Gut akzentuierte Eingriffe respektieren dabei das hohe Potential des Ortes und nutzen die malerische Lage um Qualitäten zu schärfen.

Verfahren  offener einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2014

Auslober   Stadt Wassertrüdingen | Natur in Wassertrüdingen 2019 GmbH

Fläche   17,7 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Mareen Leek | Katrin Paczulla

Projekpartner   Perspektive Monokrom Hamburg

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Schillerplatz und Remsanlagen Lorch | 3. Preis | 2014

 

Mit der Lage direkt an der Rems birgt der Raum rund um das Bürgerhaus Schillerschule großes Potential im Rahmen der interkommunalen Gartenschau Remstal 2019 einen offenen und klar strukturierten Freiraum herauszubilden, der das Stadtzentrum aktiviert. Es entsteht ein lebendiger Platz im Herzen von Lorch, der für alle Gruppen gleichermaßen attraktiv und nutzbar ist. Die stark zergliederten und zusammenhangslos wirkenden Teilflächen werden entlang einer durchgehenden Stadtpromenade geordnet und so miteinander verbunden, dass sich ein vielfältiger, klar zonierter innerstädtischer Freiraum aufspannt, der die Stadtmitte mit den südlichen remsbegleitenden Flächen verbindet. Ein einheitlicher Belagsteppich verbindet alle Teilräume.

Verfahren   offener zweiphasiger freiraumplanerischer Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil nach RPW 2013 | 3. Preis | 2014

Auslober   Stadt Lorch | Hauptamt

Fläche   2,5 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek

Projekpartner   Perspektive Monokrom Hamburg

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Marienplatz und Schloßplatz Ebersberg | 4. Preis | 2014

 

Mit den umfangreichen Neubau- und Gestaltungsmaßnahmen im Bereich der Altstadtpassage hat die Stadt Ebersberg in den vergangenen Jahren Gewerbe und Einzelhandel im Innenstadtgebiet gestärkt. Als Ziel und Endpunkt dieser Passage vom Bahnhof her kommend, werden nun der Marien- und der Schlossplatz als Identifikationspunkte im Altstadtkern für Bürger und Besucher deutlich aufgewertet und ein Stück des unvergleichlichen Charakters bewahrt. Gleichzeitig werden Querverbindungen im Altstadtkern ausgebaut und besser vernetzt.

Verfahren   nicht offener einphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 | 4. Preis | 2014

Auslober   Stadt Ebersberg in Oberbayern

Fläche   3 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Mareen Leek

Projekpartner   Städtebau YellowZ Berlin | Perspektive Monokrom Hamburg

Projektstandort   DE | Ebersberg >> GoogleMaps

Festplatz und Talstraße Schriesheim | 5. Preis | 2014

 

Durch den Neubau der Umgehungsstraße kann die zentrale Ortsdurchfahrt der Talstraße in Schriesheim zukünftig von erheblichen Verkehren entlastet werden. Dadurch bietet sich die Chance, den Bereich des Festplatzes am Scharnier zwischen Altstadt und den Stadterweiterungsflächen neu zu ordnen und die in die Jahre gekommenen Oberflächen zu erneuern. Dadurch gelingt es der malerischen Altstadt am Fuße des Ölbergs eine adäquate Freifläche zuzuordnen, die auch außerhalb der Großveranstaltungen für die Bürger der Stadt und deren Besucher nutzbar ist und historische Entwicklungen korrigiert. Gleichzeitig können qualitativ hochwertige Angebote geschaffen werden, die auch den Gewerbetreibenden durch den Wegfall von Durchgangsverkehren, den Verbleib der Kundschaft sichern. 

Verfahren   nicht offener einphasiger städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb nach RPW 2013 | 5. Preis | 2014

Auslober   Stadt Schriesheim | Stadtplanungsamt

Fläche   4,8 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Erik Hansen

Projekpartner   Perspektive Monokrom Hamburg

Projektstandort   DE | Schriesheim >> GoogleMaps

Dokumentation Obersalzberg | 3. Preis | 2014

 

Die Dokumentation Obersalzberg befindet sich zur Zeit in einem auf den historischen Grundmauern des Gästehauses "Hoher Göll" errichteten Gebäude. Die hohen Besucherzahlen erfordern nun eine deutliche Ausweitung der Flächen für allgemeine Besucherbereiche, Ausstellungen, Bildungsangebote für Schulklassen u.v.m. Der Neubau der Dokumentation wird der Landschaft nicht als freistehendes Gebäude hinzugefügt. Stattdessen funktionieren die drei Baukörper wie überbreite Stützmauern entlang des Weges vom Parkplatz zum Berghofgelände; teilweise legt sich der Hang darüber. Der Freiraum ist als lineares System lesbar, das die unterschiedlichen Bereiche und Gebäude der Dokumentation miteinander verbindet und gleichzeitig thematischer Teilabschnitt des Carl- von- Linde- Höhenwanderwegs ist. Durch Aufweitungen des befestigten Weges entstehen attraktive Aufenthaltsbereiche, an denen ausgewählte Informationen über die historischen Nutzungsebenen des Geländes gezeigt werden.

Verfahren   offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013 | 3. Preis | 2014

Auslober   Freistaat Bayern | Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat | Staatliches Bauamt Traunstein

Fläche   2 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle 

Projekpartner   Locke Lührs Architektinnen Dresden

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Eröffnung Marktplatz Mönchengladbach-Rheydt

 

Endlich ist es soweit, nach viereinhalb Jahren Planung und Bau nähert sich die Baustelle des Marktplatzes in Mönchengladbach-Rheydt dem Ende. Am 30. August 2014 erfolgt um 11:00 Uhr die feierliche Eröffnung mit dem Minister des Landes und dem Oberbürgermeister der Stadt.

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Marktplatz Gelsenkirchen-Hassel | 1. Preis | 2014

 

Der Stadtteil Hassel von Gelsenkirchen stellt sich als eine sehr grün geprägte, fast ländlich- dörfliche Siedlung der ehemaligen Zechen-Arbeiter dar, die als komplette Planung kaum selbst gewachsene Strukturen aufweist. Die Gebäudetypologie unterliegt weitestgehend einem Stil. Im Zentrum der Siedlung waren das Zechen-Gasthaus sowie weitere Dienstleistungen wie Polizei und Post rund um den August-Schmidt-Platz angeordnet. Durch die Formulierung klarer Kanten gelingt es dem Platz eine neue Fassung, eine eindeutige Zonierung und mehr Dichte zu verleihen, die den Raum in eine angemessene Proportion zum umgebenden Stadtraum setzt. Die Herausbildung einer zentralen Platzintarsie, die vornehmlich dem öffentlichen Aufenthalt aller Nutzergruppen dient macht den Platz zugleich unabhängiger von der Aktivierung der umgebenden Baustruktur. Gleichzeitig wird ein den Gebäuden zugeordneter Rahmen geschaffen, der vornehmlich der Bewegung und der Anordnung ortsbezogener Nutzungen wie zum Beispiel gastronomischer Angebote dient.

Verfahren   nicht anonyme Planungswerkstatt mit vier Teilnehmern in Anlehnung an RPW 2013 | 1. Preis | 2014

Auslober   Stadt Gelsenkirchen | Referat Stadtplanung | Stadtteilbüro Hassel.Westerholt.Bertlich

Fläche   0,21 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle 

Projektstandort   DE | Gelsenkirchen-Hassel >> GoogleMaps

Landesgartenschau Wangen im Allgäu 2024 | Anerkennung | 2013 - 2014

 

Der globale wirtschaftliche Wandel ist auch an Wangen nicht spurlos vorüber gegangen und hat dabei die große Brache der ERBA am heutigen Stadtrand zurückgelassen. Mit der Ausrichtung der baden-württembergischen Landesgartenschau 2024 stellt sich die Stadt Wangen ihrer Verantwortung, die zukünftige Stadtentwicklung positiv zu lenken und dabei wichtige Standortfaktoren im globalen Wettbewerb wie Wohn- und Lebensqualität, Ressourcenverbrauch und ein ökologischer Umgang mit den Naturgütern mit einzubeziehen, auszubauen und zu verbessern. Im südwestlichen Stadtgebiet entsteht mit dem vorliegenden Entwurf bis 2024 hochwertiger neuer Wohn- und Arbeitsraum, der die bestehenden Strukturen nutzt, integriert und weiter ausbaut. Das Wasser wird als Wohlfühlfaktor in das Stadtbild integriert und ökologisch aufgewertet. Neue und modernisierte Parkanlagen und Sportangebote bieten ausreichend Raum für Freizeit und Erhohlung. Wegebeziehungen werden ausgebaut und besser vernetzt. Ein geschlossenes Rundwegekonzept entlang der Argen und des Triebwerkkanals verknüpft zukünftig die Innenstadt mit den neuen Wohngebieten im Südwesten für Fußgänger und Radfahrer und bindet dabei die Natur-, Freizeit- und Erholungsangebote direkt mit an.  

Verfahren   einstufiger, offener landschaftsarchitektonischer und städtebaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | Anerkennung | 2014

Ausloberin   Große Kreisstadt Wangen im Allgäu

Fläche   57 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Anne Friede | Maike Nolte

Projekpartner   Architektur MONOArchitekten Berlin

Projektstandort   DE | Wangen im Allgäu >> GoogleMaps

Die Berkel Leben mit dem Fluss Stadtlohn | Anerkennung | 2014

 

Für eine stärkere Integration der Berkel in das städtische Leben von Stadtlohn wird vorgeschlagen, die Anbindungen an die Berkel aus der Stadt heraus zu stärken und außerdem zwischen Mühlenbrücke und Freibad einen attraktiven Flußraum zu schaffen, der gleichzeitig die Vorgaben des Hochwasserschutzes und der Wasserrahmenrichtlinie berücksichtigt. Die wesentliche Verbindung zwischen Innenstadt und Berkel wird entlang der Mühlenstraße zur Mühlenbrücke gesehen. Dort wird im Zusammenspiel mit den Umnutzungen der Berkelmühle der neue Mühlenplatz entstehen, der den gesamten Bereich des Wehrs einbezieht. Aus der Stadt heraus wird dabei auch der Burggarten als wichtiger Trittstein gesehen, dessen Nord-Südverbindungen entlang der Ränder gestärkt werden. Im Burggarten selber wird durch eine Freistellung der Topographie das Bodendenkmal im Mittelpunkt stehen. So wird eine großzügige und schlichte Rasenskulptur geschaffen. Als weitere wichtige Verbindung  wird der Bezug zwischen Busbahnhof und Fußgängerbrücke/Losbergschule gestärkt. Damit wird auch das Gelände des ehemaligen Berkelstadions besser an die Innenstadt angebunden. Der Flußraum selber wird geöffnet und so zu einem anziehenden innerstädtischen Freiraum entwickelt. Im Mittelpunkt stehen die Bewegung und der Aufenthalt am Wasser. Dazu wird eine durchgehende Wegeverbindung entlang der Berkel am Nord- und Südufer zwischen Mühlenbrücke und Freibad entstehen, dessen Hauptattraktionen die offene Wasserfläche und die Ufer als solche sowie zwei Berkelbalkone an der Fußgängerbrücke und der Mühlenplatz an der Berkelmühle sind.

Verfahren   einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RAW 2004 | Anerkennung | 2014

Ausloberin   Stadt Stadtlohn

Fläche   2,4 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Fabian Karle | Anne Friede | Erik Hansèn

Projekpartner   Städtebau YellowZ Urbanism Architecture Berlin

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da! Architektur in und aus Berlin Ausstellungseröffnung

 

Planorama wurde mit der Neugestaltung des Skulpturengartens bei der Erweiterung des Museum Berggruen in Berlin zur Teilnahme an der diesjährigen Architekturausstellung da! ausgewählt. Ausstellungseröffnung ist am 14. März 2014 um 19:00 Uhr, Kantstraße 17, 10623 Berlin. Die Ausstellung ist täglich bis zum 4. April 2014 geöffnet, der Eintritt ist frei.

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Neubau Deutscher Wetterdienst Potsdam | 1. Preis | 2013 - 2014

 

Die Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes ist als Gebäudetypologie konzipiert, die mit einer Struktur aus versetzen Baukörpern die Länge des Grundstücks ausnutzt und sich raumbildend zu den angrenzenden Freiräumen öffnet. Im Mittelpunkt steht die Etablierung eines gleichsam funktionalen und gestalterisch hochwertigen Gebäudeensembles, das die maßstäbliche Einbettung in die Umgebung und den unmittelbaren Bezug zum angrenzenden dichten Baumbestand garantiert. Der Wetterboulevard verbindet durch das Gebäude hindurch alle Außenräume miteinander: Den Vorplatz, den Pausenhof und die Messfelder. Der Vorplatz hat eine in Streifen aufgelöste Pflasterstruktur, in die Rasenflächen und Wasserrinnen eingearbeitet sind. Die Wasserrinnen haben einen schrägen Boden und einen veränderbaren Wasserstand, wodurch sich die Wasserlänge in der Rinne durch die Menge der Befüllung verändern lässt. Jede Rinne zeigt einen anderen Wettermesswert an (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windstärke) - so werden die Wasserrinnen zu einer präzise lesbaren Wetterstation. Sitzgelegenheiten und die eingestreuten Bestandsbäume machen den Vorplatz zu einem attraktiven Treffpunkt. Schaumessobjekte werden dezent in die Platzgestaltung integriert. 

Verfahren   einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 | 1. Preis | 2014

Ausloberin   Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen

Fläche   3,1 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Fabian Karle

Projekpartner   Architektur UT Architects Berlin |  Ruf + Partner Architekten Berlin | Töpfer Bertuleit Architekten Berlin

Projektstandort   DE | Potsdam >> GoogleMaps

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Betriebsferien 23.12.2013 - 03.01.2014

 

Wir bedanken uns für die fruchtbare Zusammenarbeit in 2013. Das Team von Planorama wünscht allen Geschäftspartnern, Kollegen und Freunden ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2014.

Städtische Parkanlage Charlottenstraße 98 Berlin | 1. Preis | 2013

 

Die Freifläche an der Charlottenstraße soll eindeutiger dem Block Friedrichstraße, Rudi-Dutschke-Str., Charlottenstraße und Besselstraße zuzuordnen. Außerdem soll für die städtebauliche Figur des John Hejduk Ensembles ein Abschluss zur Besselstraße gefunden werden. Drittens soll der Freiraum typologisch eine eigene Identität erhalten, die sich wiederum aus dem Charakter des Blockes ableitet. Dieser ist überwiegend geschlossen und steinern und soll auch deshalb in diesem Entwurf durch einen neuen Quartiersplatz an der Ecke Charlottenstraße, Besselstraße komplettiert werden. So behauptet sich der neue Freiraum auch gegenüber dem Besselpark und der angrenzenden Freifläche Richtung Markgrafenstraße.

Verfahren   nicht anonymes Auswahlverfahren mit drei Teilnehmern in Anlehnung an RPW 2013 | 1. Preis | 2013

Ausloberin   Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin | Fachbereiche Grünflächen und Stadtplanung

Fläche   0,27 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Fabian Karle | Maike Nolte

Projektstandort   DE | Berlin-Kreuzberg >> GoogleMaps

Neugestaltung Hahnplatz Prüm | 1. Preis | 2013

 

Mit dem herausragenden Kulturdenkmal der Sankt-Salvator-Basilika verfügt die Stadt Prüm in der Eifel über ein das Stadtzentrum prägendes und weit darüber hinaus bekanntes Bauwerk. Die umgebenden Freiflächen des Hahnplatzes werden in Ihrer Ausgestaltung dieser Bedeutung nicht gerecht. Der Platz verfügt trotz des sehr markanten Bauwerks nur über geringe Aufenthaltsqualität. Verkehre der Bundesstraßen 401/265 dominieren den Platz. Die Flächen sind stark zergliedert und zusammenhangslos. Wichtige Blickbezüge werden durch die Baumstellung geradezu negiert. Man gewinnt den Eindruck, als wolle man das historische Monument ‚verstecken’. Ziel des Entwurfes ist es, der Basilika einen angemessenen, offenen und klar strukturierten Freiraum zuzuweisen, der die Bedeutung des Bauwerks würdigt und dieses als sich selbstbewusst präsentierenden Attraktor für das Stadtzentrum aktiviert. Es entsteht ein lebendiger Platz im Herzen von Prüm, der für alle Gruppen gleichermaßen attraktiv und nutzbar ist.

Verfahren   einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 | 1. Preis | 2013

Ausloberin   Stadt Prüm

Fläche   1,56 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Fabian Karle | Philipp Rösner

Projekpartner   Städtebau YellowZ Urbanism Architecture Berlin

Projektstandort   DE | Prüm >> GoogleMaps

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Neubau Gewerbehof Nord München | 2. Preis | 2013

 

Der Gewerbehof zwischen der neuen Wilhelmine-Reichard-Straße und dem Nordring der Deutschen Bahn, westlich der Lerchenauer Straße gelegen, ist als straßenbegleitender Gebäuderiegel konzipiert, der das heterogene städtebauliche Umfeld zu den südlich gelegenen Gleisanlagen begrenzt. Das gewerbliche Planungsareal befindet sich an der südlichen Grenze des Stadtteils Feldmoching / Hasenbergl, nördlich des Olympischen Dorfes und der Zentralen Hochschulsportanlage. Als Auftakt zum Gewerbegebiet vermittelt das Gebäude zwischen den benachbarten Wohn- und Gewerbenutzungen. Einerseits orientiert sich der Gewerbehof mit seiner Putzfassade an der benachbarten Wohnbebauung, andererseits gibt er sich in seiner konsequent funktional begründeten Gebäu- deform als Gewerbebau zu erkennen.

Verfahren   EU-weiter nichtoffener einphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 | 2. Preis | 2013

Ausloberin   MGH – Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH

Fläche   1,20 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Gerd Holzwarth | Ulf Schrader 

Projekpartner   Architektur atelier pk Berlin und UT Architects Berlin | Tragwerksplanung Pichler Ingenieure GmbH Berlin | Verkehrsplanung Hoffmann Leichter Ingenieurgesellschaft mbH Berlin

Projektstandort   DE | München >> GoogleMaps

Baubeginn 2. Bauabschnitt Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Berlin

 

Anfang November 2013 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt im Botanischen Volkspark Blankenfelde-Pankow begonnen. Im zentralen Bereich der Botanischen Achse der denkmalgeschützen Anlage werden gegenüber dem Hochgewächshaus neue Pflanzflächen angelegt. Zum Frühjahr 2014 blühen hier 10.000 Stück Tulpen und Narzissen.

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