Neubau Gesamtschule Nippes Ossietzkystraße Köln | 2.Preis | 2012

 

Das Konzept greift die Idee einer "Schule im Park" auf. Drei Volumen werden im Grünraum platziert. Die Anordnung der drei Bausteine folgt der sorgfältigen Analyse der örtlichen Gegebenheit und den komplexen Anforderungen der Aufgabe. Die versetzte spielerische Anordnung im Park erzeugt angenehm proportionierte und übersichtliche Außenräume mit hoher Aufenthaltsqualität.

Verfahren   zweiphasig begrenzter anonymer Realisierungswettbewerb | 2.Preis | 2012

Ausloberin   Gebäudewirtschaft der Stadt Köln

Fläche   1,4 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Gerd Holzwarth

Projekpartner   Architektur v-architekten Köln

Projektstandort   DE | Köln-Longerich >> GoogleMaps

Feuerwehrgerätehaus Unterbiberg, Neubiberg (D), 2.Preis, 2012

+++ Die städtebauliche Zielsetzung des Entwurfs ist es, auf Grundlage einer gut realisierbaren Bauabschnittsbildung und der Minimierung von den öffentlichen Erschließungen eine große außenräumliche Qualität auf dem Grundstück herzustellen. Das Feuerwehrhaus schafft am Ortsausgang ein Entree zu dem zukünftigen Sport- und Freizeitareal und vermittelt zwischen der dörflichen Bebauung und dem freien Landschaftsraum. Die Baukörper von Feuerwehr und Vereinsheim sind zu der Straßenkante leicht verdreht und wirken in die Landschaft „eingestreut“. Gliedernde Baumreihen in Ost-West-Richtung strukturieren das Gebiet und inszenieren den Blick zur Bachaue des Hachinger Bachs. Unter den Baumreihen entstehen qualitätvolle schattige Aufenthaltsbereiche für Anwohner, Sportler und Zuschauer. Das Sportgelände des Vereins ist zusammenhängend und übersichtlich organisiert, mit dem Vereinsheim im Zentrum der Anlage. Der kleine Bauhof soll im zweiten Bauabschnitt im Rückraum des Feuerwehrhauses entstehen. Der bereits im 1. Bauabschnitt abge- schlossene Übungshof wird dann von Feuerwehrleuten und Bauhof-Mitarbeitern gemeinsam genutzt. Für den Fall, dass im weiteren Verlauf der Planung größere Grundstücksflächen für den Bauhof, z.B. für Außenlager oder Außenstellplätze notwendig werden, kann im Rahmen des zweiten Bauabschnitts auch die Fläche am südlichen Rand des Wettbewerbsgrundstücks für den Bauhof genutzt werden.

Ausloberin: Gemeinde Neubiberg / begrenzt offener Realisierungs- Wettbewerb / Fläche 4,5 ha / Architektur UTarchitects, Berlin/ 2.Preis/ 2012

Seepark Körbecke, Möhnesee (D), 2012

+++ Mit seiner reizvollen Lage am Übergang zur Mittelgebirgslandschaft Südwestfalens, eröffnet sich am Möhnesee im Rahmen der Regionale 2013 die einmalige Chance, für einen Teil der ländlichen Region rund um die Sauerland-Seen Zukunfts- und Bleibeperspektiven für Bewohner und Gäste zu entwickeln. Größtes Potenzial bietet der Standortfaktor Wasser als Medium für Sport, Erholung und Entspannung. Ein klar gestalteter Seepark wird Qualitätsmaßstäbe neu definieren und ein zeitgemäßes Angebot an Sport-, Freizeit- und gastronomischen Einrichtungen bieten. Ziel ist es das Gleichgewicht zwischen Investition und langfristiger Unterhaltung zu wahren und zu verbessern, Qualitäten klar herauszuarbeiten und ein Alleinstellungsmerkmal des Seeparks Körbecke im Verbund der Sauerlandseen erkennbar zu definieren. Gleichzeitig wird das Potential für eine starke Identifikation der Anwohner mit der Anlage geschaffen. In der überarbeiteten Gesamtstruktur werden deutliche Schwerpunkte gesetzt, um räumliche Zusammenhänge klarer gegeneinander abzugrenzen, dadurch Qualitäten inhaltlich stärker erkennbar zu definieren und die Orientierung im Raum zu erleichtern bzw. zu verbessern. Eine klare Vier-Teilung fasst dabei zukünftig Nutzungen zusammen. Es entstehen ein Aktivwald, ein konzentriertes Mehrgenerationenband mit Sport- und Spielangebot, der Uferbereich mit Seepromenade und Seebad und der Wellness-Park mit Gesundheitsparcours. Für die Orientierung wird eine übergeordnete Wegestruktur neu entwickelt, die sowohl die Ortsmitte stärker an das Seeufer anbindet, als auch attraktive Zugangssituationen an den Seepark herausbildet und das Element Wasser optisch weiter in die Ortslage hineintransportiert.

Ausloberin: Gemeinde Möhnesee / begrenzter Realisierungswettbewerb / Fläche 16 ha / 2012

Urbane Freiräume Baakenhafen in der Hafencity Hamburg (D), Anerkennung, 2012

+++ Mit der Entwicklung des Gebietes am Baakenhafen zu einem neuen Stadtraum Hamburgs entsteht auch ein weiteres Stück Stadt in dem beeindruckenden Ökosystem der Unterelbe, dass auch einen täglichen Einfluss auf das Leben in Hamburg hat. Stadt und Fluss sind in enger Weise miteinander verknüpft und trotz großer menschlicher Anstrengungen, bleibt Hamburg stark vom Wasser abhängig. Der Wegfall der Hafennutzung im Bereich der heutigen Hafencity bietet nicht nur die Möglichkeit neue lebendige Stadtteile zu errichten, sondern auch die Bezüge zu dem umgebenden Landschaftsraum zu erneuern, mit der städtischen Nutzung zu verknüpfen und so eine stärkere Verwebung von Stadt und Landschaft zu erreichen. Dies korrespondiert auch mit den Plänen Hamburgs über den Baakenhafen eine Grünanbindung zwischen Wallanlage und Entenwerder zu schaffen. Im vorliegenden Entwurf werden die Kaizonen und alle im hochwassergefährdeten Bereich liegenden Teile des Freiraumes als ein Abbild des Landschaftsraums der Unterelbe interpretiert, die die hochwassersicheren Teile der Warften umspülen, die selbst wiederum die eigentliche Ausdehnung des städtischen Raumes darstellen. Die Gestaltung  der Kaizonen, der Spielinsel und der Elbpromenade auf dem Kirchenpauerkai ist deshalb von der fluvialen Erosionslandschaft der Unterelbe inspiriert, die ganz real auch weiter unter dem Einfluss der wechselnden Wasserstände und möglicher Flutereignisse stehen werden, während die Warften als „sichere“ und vom Fluss nur noch schwach beeinflusste Bereiche die Geschichte vielfältiger urbaner Freiräume fortschreiben. Es entsteht so eine deutliche Differenzierung zwischen „oben“ und „unten“, womit auch eine spannende Abfolge städtischer und identitätsstiftender Freiräume entsteht.

Ausloberin: HafenCity Hamburg GmbH / zweiphasiger Realisierungswettbewerb / Fläche 24 ha / 2012

Erweiterung und Umbau Campe-Gymnasium, Holzminden (D), 2. Preis, 2012

+++ Das Campe Gymnasium in Holzminden ist derzeit auf zwei verschiedene Standorte aufgeteilt und besteht neben dem Hauptgebäude aus mehreren Baukörpern, die an beiden Standorten in den letzten 30 Jahren errichtet wurden. Durch die Zusammenlegung der Standorte und neue technische Anforderungen wird ein großer Neubau erwartet, welcher einen Großteil der Fläche einnimmt. Die Lage der Gebäudeteile zwischen Billerbeck und Wilhelmstrasse, sowie die Übergänge zum nördlich gelegenen Sportplatz legen eine axiale Gliederung des Freiraums nahe. Diese wird durch Belagwechsel, mit Bänken gefassten Raseninseln und Spielflächen erreicht. Die bestehende Baumreihe zwischen den beiden Strassen wird gelockert und landschaftlich einbezogen. Die neue Mensa erhält im Osten eine eigene Freifläche, die an den neu angelegten Schulgarten angrenzt. Entlang der Wilhelmsstrasse wird eine Kiss-and-drop Zone angelegt.

Ausloberin: Landkreis Holzminden / begrenzt offener Realisierungswettbewerb / Fläche 2 ha / Architektur Hascher Jehle, Berlin/ 2012

Stadtplätze Erlenmatt, Basel, Schweiz, 2011

+++ Die beiden Stadtplätze haben sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Die Fläche des Stadtterminals ist heute geprägt von einem temporären Charakter mit dem Charme des Unperfekten und Unfertigen. Dieser Charakter soll in die Zukunft transportiert werden. In einem formal strengen Rahmen liegt eine grosse Asphaltfläche,  die als leere Fläche erhalten bleibt. Sämtliche Einbauten werden auf den Platz gestellt und sind reversibel. Die Fläche erhält als Initialbelegung eine gelbe Bemalung, die auch den Verkehrsgarten integriert. Das Thema des Stadtplatzes ist, konträr zum Stadtterminal, das eines Stadtgartens. Konzipiert ist er als introvertierter Raum, der vor allem Ruhe ausstrahlt und in dem das Schauen im Vordergrund steht.

Ausloberin: Kanton Basel-Stadt / offener Realisierungswettbewerb / Fläche 1,78 ha / 2011

Arndtgymnasium Berlin, 2011

+++ Die bandartige Öffnung der Höfe und der breite Umlauf um die Gebäude bilden einen Rahmen, welcher Alt- und Neubau miteinander verbindet und wichtige Bezüge der Gebäude zum Freiraum stärkt. Verbindend wirkt das Thema der Baumrundbänke, welche den wertvollen Baumbestand inszenieren und durch eine Asphaltbemalung ineinander verschlungener Kreise die beiden Höfe gestalterisch verbinden.

Ausloberin: BA Steglitz-Zehlendorf von Berlin / begrenzter Realisierungswettbewerb / Fläche 2 ha / 2011 / mit Behles & Jochimsen

Hugo-Junkers-Park, Mönchengladbach-Rheydt, ein 2. Preis, zur Überarbeitung, 2011

+++ Mit der Qualifizierung der Freiflächen im Umfeld des Pahlke-Stadtbades wird eine für Rheydt wertvolle zentrumsnahe Grün- und Parkanlage geschaffen. Ziel des Entwurfes ist es, die bestehenden Bildungseinrichtungen und das Stadtbad in eine Struktur aus differenzierten Teilräumen mit großer Aufenthaltsqualität und eigenem Charakter einzubinden. Dazu werden die Parkkanten geschärft und zugleich eine Strukturierung des Wettbewerbsgebietes erreicht. Die räumliche Struktur und Materialverwendung tragen dabei zu einer harmonisch zeitgenössischen Interpretation des Ortes bei.

Ausloberin: Stadt Mönchengladbach/ begrenzter Realisierungswettbewerb / Fläche 4 ha / 2011

Aspern Seepark, Wien, 1. Ankauf, 2011

+++ Der geplante Seepark bildet den Kern des Freiraumsystems der zukünftigen Seestadt Aspern. Die vier Teilbereiche des neuen Seeparks Aspern sollen als zusammenhängende Freiraumfigur gelesen werden können und eigenständige Teilräume ausbilden. Die Landschaftszunge des  Westpark bindet an den westlichen Grünzug an. Der Zentralpark ist insbesondere durch seine Anbindung an den See und großzügige Wiesenflächen geprägt, die Weite erzeugen und die offene Mitte der Seestadt betonen. Die Promenade im Norden des Sees bildet das Rückgrat der intensiven städtischen Freiräume als Ort des Sehens und Gesehen werden, des Flanierens und Erholens. Der Ostpark bildet den landschaftlichen Übergang in den östlichen Grünzug.

Ausloberin: Aspern Development AG und Magistrat Wien / begrenzter Realisierungswettbewerb / Fläche 9,7 ha / 2011

Bahndeckel BAB 7, Schnelsen & Stellingen, Hamburg, 4. Preis, 2010

+++ Der Entwurf findet für beide Autobahndeckel eine einheitliche Gestaltsprache, die sich in die jeweilige Lage einfügt und mit einer flexiblen Struktur die Verknüpfung der geteilten Orte ermöglicht. Ausgehend von der Topografie der Autobahndeckel und dem typischen Landschaftsbild der Schleswig-Holsteinischen Knicklandschaft verbinden von West nach Ost mäandrierende Wegebänder die bisher getrennten Siedlungen und bieten die Möglichkeit flexibel mit der Topografie des neuen Parks und seiner Nutzungen umzugehen. Die Kleingartennutzungen werden als „Sunken Gardens“ in die Struktur eingefügt.

Ausloberin: Freie- und Hansestadt Hamburg / begrenzt offener Realisierungswettbewerb /  Fläche 11,9 ha / 2010

Grüngürtel Duisburg, Nord-Bruckhausen, 3. Preis, 2010

+++ Der neue Volkspark Bruckhausen schließt die Verbindung des bislang abgeschnittenen Ortsteils mit dem Grüngürtel Duisburg-Nord und nach Beeckerwerth und bildet durch einen Wall ein starkes Rückrat zur Ortsmitte hin aus. Die architektonische Überformung des Walls steht gestalterisch in Verbindung mit der industriell geprägten Umgebung und öffnet sich zu einem naturnahen Volkspark, der durch seine Zonierung und Wegestruktur differenzierte Nutzungen und Erlebnisse ermöglicht. Ein begleitendes Erlebnisband nimmt neben verschiedenen Sport- und Spielflächen auch eine gastronomische Nutzung auf. Die zwischen Tartan- und Rasenflächen wechselnden Belagsqualitäten ermöglichen eine intensive Nutzung des Bandes.

Ausloberin: Stadt Duisburg / begrenzt offener Realisierungswettbewerb /  Fläche 8,7 ha / 2010

 

Hafenpark Frankfurt am Main, 2. Preis, 2010

+++ Der geplante Hafenpark zwischen Osthafen und Neubau der EZB  bildet den neuen Endpunkt der nördlichen Ufergestaltung entlang des Mains in östlicher Richtung. Gleichzeitig ist er zusammen mit der neuen Freiraumplanung entlang der Bahntrasse Richtung Ostbahnhof Teil eines Lückenschlusses des Frankfurter Grüngürtels. Die räumliche Gliederung mit einer eindeutigen Höhenstaffelung aus Rasenfläche, Wiesenband und Baumhain schafft im Uferpark eine großzügige Öffnung des Uferbereichs ins Landesinnere und stellt auch eine räumliche Verbindung zwischen südlichem Mainufer, Main und neuem Uferpark her.

Ausloberin: Stadt Frankfurt a. Main / begrenzt offener Realisierungswettbewerb /  Fläche 3,89 ha / 2010

Der Marktplatz und sein Umfeld Aachen Brand, 2009

+++ Die im Bestand allseitig geneigte Platzfläche wir durch zwei Stufenanlagen neu gefasst und in ihrer formalen Ausrichtung geschärft. Die bestehende Stufenanlage in der Platzmitte wird dabei deutlich aufgewertet und gliedert die Platzfläche in zwei Bereiche. Der obere Platzbereich nimmt die sehr starken Bezüge zum Vorfeld der Kirche wieder auf. Baumpakete in den Randbreichen bilden schattige Verweilorte. Als markantes Wiedererkennungsmerkmal werden die prächtigen Blutbuchen freigestellt und am Entrée an der Trierer Straße wiederholt. 

Ausloberin: Stadt Aachen / begrenzt offener Realisierungswettbewerb / Fläche 3,3  ha / 2009

Lohmühleninsel, Berlin - Kreuzberg, 2. Preis, 2009

+++ Mit punktuellen Interventionen sollen die bereits umgesetzten Planungen zur Attraktivierung der südlichen Lohmühleninsel als Spiel- und Aufenthaltsort ergänzt und zu einem hochwertigen Gesamtbild komplettiert werden. Die solide Gestaltung mit schwarzem Gussasphalt und einer farbigen dynamischen Strassengrafik wird sowohl der weiteren Nutzung als Stellplatz wie auch der Funktion als Sport- und Spielbereich für Jugendliche gerecht und schafft dabei mehr Großzügigkeit. Die Betonelemente werden gezielt zur Markierung der Stellplätze und als Sitz- und Skateelemente zur Platzbegrenzung eingesetzt.

Ausloberin: BA Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin / diskursives Verfahren / Fläche 6,5 ha / 2009 / mit Margret Benninghoff Landschaftsarchitekten

Entenanger in Kassel, 2009

+++ Nach den Zerstörungen des Krieges hat sich Kassel ganz bewusst zu einem städtebaulichen Neuanfang entschlossen. Um den Entenanger wurde zwar eine kleinteilige Bebauung als Reminiszenz an die mittelalterliche Stadt, aber in der Formensprache der 50er Jahre hergestellt. Diese Qualität stärkt der Entwurf und arbeitet die verschiedenen Schwerpunkte der Kasseler Innenstadt heraus. Der Ansatz, den Entenanger als grünen innerstädtischen Raum mit der urbaneren Qualität des Königsplatzes zu kontrastieren ist eine grundlegende Entscheidung.

Ausloberin: Stadt Kassel / begrenzt offener Wettbewerb / Fläche 1,2 ha / 2009

Rheinboulevard Köln-Deutz | 1. Preis | 2007

 

Mit dem Wettbewerb Rheinboulevard Köln ergreift die Stadt Köln die einmalige Gelegenheit, das bisher aus dem Stadtgebiet heraus und an den Rand gedrängte rechtsrheinische Ufer mit dem Stadtkern zu verbinden. Nördlich der Hohenzollernbrücke, an den alten Messehallen und der neuen Verwaltung von RTL und Talanx entsteht ein Medienstrand mit hohem Freizeitwert und flexibler Nutzung. Zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke gelegen wird mit der großen Wassertreppe ein repräsentativer und großzügiger urbaner Raum geschaffen, der den Rhein mit dem linksrheinischen Panorama und den prägnanten rechtsrheinischen Gebäuden verbindet. Nach Süden hin öffnen sich die parkartigen Wiesen und ein Spielufer als attraktiver Grünraum für die Anwohner.

Verfahren   begrenzt zweiphasiger kooperativer Realisierungswettbewerb nach RAW 2004 | 1. Preis | 2007

Ausloberin   Stadt Köln | Amt für Landschaftspfelge und Grünflächen

Fläche   10 ha

Projektteam   Maik Böhmer | Gerd Holzwarth | Ulf Schrader | Helge Kickert | André Schmidt

Projektstandort   DE | Köln-Deutz >> GoogleMaps

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