Städtische Parkanlage Charlottenstraße 98 Berlin | 2014 - 2016

 

Die Freifläche an der Charlottenstraße soll eindeutiger dem Block Friedrichstraße, Rudi-Dutschke-Str., Charlottenstraße und Besselstraße zuzuordnen. Außerdem soll für die städtebauliche Figur des John Hejduk Ensembles ein Abschluss zur Besselstraße gefunden werden. Drittens soll der Freiraum typologisch eine eigene Identität erhalten, die sich wiederum aus dem Charakter des Blockes ableitet. Dieser ist überwiegend geschlossen und steinern und soll auch deshalb in diesem Entwurf durch einen neuen Quartiersplatz an der Ecke Charlottenstraße, Besselstraße komplettiert werden. So behauptet sich der neue Freiraum auch gegenüber dem Besselpark und der angrenzenden Freifläche Richtung Markgrafenstraße.

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 2-8 HOAI 2013

Auftraggeber   Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin | Straßen- und Grünflächenamt

Fläche   0,27 ha

Bauvolumen  0,50 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2014 | Bau bis 2016

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Gerd Strütt

Projektteam   Erik Hansén

Projektstandort   DE | Berlin-Kreuzberg >> GoogleMaps

Verfahren   nicht anonymes Auswahlverfahren mit drei Teilnehmern in Anlehnung an RPW 2013 | 1. Preis | 2013

>> zum Wettbewerb

Neugestaltung Hahnplatz Prüm | 2014 - 2016

 

Mit dem herausragenden Kulturdenkmal der Sankt-Salvator-Basilika verfügt die Stadt Prüm in der Eifel über ein das Stadtzentrum prägendes und weit darüber hinaus bekanntes Bauwerk. Die umgebenden Freiflächen des Hahnplatzes werden in Ihrer Ausgestaltung dieser Bedeutung nicht gerecht. Der Platz verfügt trotz des sehr markanten Bauwerks nur über geringe Aufenthaltsqualität. Verkehre der Bundesstraßen 401/265 dominieren den Platz. Die Flächen sind stark zergliedert und zusammenhangslos. Wichtige Blickbezüge werden durch die Baumstellung geradezu negiert. Man gewinnt den Eindruck, als wolle man das historische Monument ‚verstecken’. Ziel des Entwurfes ist es, der Basilika einen angemessenen, offenen und klar strukturierten Freiraum zuzuweisen, der die Bedeutung des Bauwerks würdigt und dieses als sich selbstbewusst präsentierenden Attraktor für das Stadtzentrum aktiviert. Es entsteht ein lebendiger Platz im Herzen von Prüm, der für alle Gruppen gleichermaßen attraktiv und nutzbar ist.

Planungsumfang   Generalplanung mit Objektplanungen Freianlagen | Verkehrsanlagen | Fachplanung Technische Ausrüstung | Besondere städtebauliche Leistungen | Leistungsphasen 1-9 HOAI 2013

Auftraggeber   Stadt Prüm | Die Stadtbürgermeisterin

Fläche   1,56 ha

Bauvolumen  4,55 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2014 | Bau bis 2016

Projektleitung   Maik Böhmer | Thomas Lücke

Projekpartner   Städtebau YellowZ Urbanism Architecture Berlin |

Projektstandort   DE | Prüm >> GoogleMaps

Verfahren   einstufiger, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 | 1. Preis | 2013

>> zum Wettbewerb

Rahmenplanung Innenstadt Berkel Coesfeld | 2014 - 2016

 

Die Berkel als ein typischer Mittellandfluss passiert von ihrer Quelle bis zur Mündung in die lJssel zahlreiche kleine Ortschaften im Münsterland. Vor dem Stadtkern von  Coesfeld teilt sich die Berkel in die Umflut, die zum Hochwasserschutz angelegt wurde und die Innenstadtberkel. Diese besondere Gegebenheit räumt Coesfeld einzigartige Möglichkeiten im Umgang mit der Innenstadtberkel ein. Während die Umflut den Ökologischen Verbund und die Hochwassersicherheit herstellt, ist die Innenstadtberkel ein artifizieller Flussraum, der höchstes Gestaltungspotential besitzt und somit den Stadtbewohnern zugänglich gemacht werden kann. Die Berkel selber ist im Innenstadtbereich eigentlich nur im Stadtpark sichtbar und auch hier verläuft sie in einem ca. 2,5 m tiefen Profil. An anderen Stellen ist sie durch Mauern und eine Betonsohle eingegrenzt und versteckt oder gar ganz überdeckelt. Das besondere Potential, welches sich aus diesen Situationen ergibt, begreift und entwickelt der Entwurf "Ein Park zum Eintauchen" zu einem Alleinstellungsmerkmal für die Stadt Coesfeld. In unterschiedlichen Situationen wird die Berkel im Innenstadtbereich erlebbar und erfahrbar gemacht, wobei jeweils auf den umliegenden Stadtabschnitt reagiert wird. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal dabei ist, dass der Flussraum als artifizieller Raum begriffen wird, welcher sowohl durch die Gestaltsprache als auch durch die Nutzungen des Parks betont wird. Es entsteht ein Parkraum im Innenstadtbereich, der nicht nur den direkten Kontakt mit dem Wasser ermöglicht, sondern sehr viele differenzierte "Orte" für die unterschiedlichen Ansprüche verschiedener Nutzergruppen schafft und dabei einen eigen kraftvolle Identität entwickelt. 

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Besondere städtebauliche Leistungen | Leistungsphasen 1-2 HOAI 2013

Auftraggeber   Stadt Coesfeld | Fachbereich Planung Bauordnung Verkehr | ein Projekt im Rahmen der Regionale 2016 Münsterland

Fläche   3,00 ha

Bauvolumen  6 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2014 | Bau bis 2016

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Projekpartner   Städtebau YellowZ Urbanism Architecture Berlin |

Projektstandort   DE | Coesfeld >> GoogleMaps

Verfahren   eingeladene Planungswerkstatt mit vier Teilnehmern | 1. Preis | 2013

>> zum Wettbewerb

>> zur Seite der Regionale 2016

Innenhöfe Wohnbebauung Chausseestraße Berlin | 2013 - 2014

 

Die Anlage gliedert sich in eine Zu- und Durchfahrt von der Chausseestraße, an die sich vier Innenhöfe anschließen. Die Gestaltung der Innenhofbereiche im Erdgeschoss gliedert sich in mehrere bandartige teilräume, die eigene klare Funktionszuweisungen und Flächen- als auch Aufenthaltsqualitäten erhalten. Die ondulierenden Bänder stellen dabei die Verbindung zwischen den einzelnen Höfen her, welche durch zweigeschossige Durchfahrten von einander getrennt sind. Entlang der Gebäudefassaden schwingt ein überwiegend privat genutzter terrassenstreifen. Dieser wird durch ein feines Band aus Beton von den öffentlichen Flächen im Zentrum getrennt. Entlang und zwischen den Bändern spannen sich selbstständige freie Formen auf, die weitere Funktionen aufnehmen. Die Flächen sind zu ca. 90% mit einer Tiefgarage unterbaut. 

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 1-5 HOAI 2009

Auftraggeber   Hochtief Solutions AG formart Berlin-Brandenburg

Fläche   0,34 ha Erdgeschoss + 0,38 ha Dachterrassen

Bauvolumen  0,78 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2013 | Bau bis 2016

Projektleitung   Maik Böhmer | Katja Erke

Projektteam   Gerd Holzwarth | Maxi Polkowski

Projekpartner   Architektur Axthelm Rolvien Architekten Potsdam | Brandschutz ARUP Berlin | Technische Ausrüstung Verdi Ingenieurgesellschaft Berlin

Projektstandort   DE | Berlin-Mitte >> GoogleMaps

Verfahren   eigeladenes Pitch | 1. Preis | 2013

Innenhöfe Luisenforum Potsdam | 2013 - 2014

 

Die Lage der Höfe am Beginn der Brandenburger Straße und die relativ engen Toröffnungen verlangen nach einem hochwertigen und prägnanten Auftakt der Höfe, der sich bereits auf den ersten Blick deutlich von der Fußgängerzone absetzen muss, um im Vorbeigehen die Neugier der Passanten zu wecken.
Darüber hinaus sollen die Höfe ein Bild entwickeln, das nicht gegen die besondere schlauchartige Form ankämpfen muss, sondern mit den Gebäudekanten zusammen eine neue Qualität entwickelt.
Beide Aufgabenstellungen begründen den Entwurf des Luisengrunds (Tal, Schlucht, Klamm) als einen vom Trubel der Einkaufsstraße zurückgezogenen grünen, frischen, lebendigen und atmosphärischen Aufenthalts- und Entdeckungsort inmitten der Potsdamer Innenstadt.
Durch den Wechsel der Beläge vom harten Naturstein zu Holzstegen, durch den Kontrast zwischen der steiner- nen Brandenburger Straße ohne Straßenbäume in einen grünen und frischen Hofraum entsteht ein Kontrast, der das Luisenforum und seine Höfe zu einem Erlebnis mit großer Verweilqualität werden lässt. 

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 1-8 HOAI 2009

Auftraggeber   Berlinhaus Verwaltung GmbH

Fläche   615 qm

Bauvolumen  0,27 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2013 | Bau bis 2014

Projektleitung   Maik Böhmer | Katja Erke

Projektteam   Gerd Holzwarth | Maxi Polkowski

Bauleitung   Katja Erke

Projekpartner   Architektur Axthelm Rolvien Architekten Potsdam | Technische Ausrüstung KEM GmbH Berlin

Projektstandort   DE | Potsdam >> GoogleMaps

Historischer Park Köln-Deutz (D)

+++ Grundüberlegung der Konzeption ist die Darstellung der Vielfältigkeit der historischen Zeugnisse in einem Raumgefüge, dass an den neuen Rheinboulevard angefügt wird und sich mit der Urbanstraße und der historischen Achse des Kastells (Via Praetoria) nach Deutz öffnet. Es ergibt sich aus diesen Überlegungen auch eine angepasste Betrachtung der Beziehungen sämtlicher Teilräume zwischen Hohenzollernbrücke und Deutzer Brücke und ihrer Anbindung an den Rheinboulevard und den Rhein. Die Schaffung eines „Historischen Parks Deutz“ lässt die orthogonalen Achsen, die Deutz an den Rhein anbinden stärker in den Vordergrund rücken. Sie spannen sich zwischen Rheinboulevard und Mindener Straße auf und grenzen die Qualitäten der einzelnen Teilräume klar voneinander ab. Daraus abgeleitet ergibt sich ein Betrachtungsraum für den Historischen Park Deutz zwischen Rhein und Mindener Straße. Als Kernbereich kann der Raum innerhalb der Grenzen des römischen Kastells Divitia angesehen werden. Daraus ergibt sich eine direkte Überschneidung mit dem Rheinboulevard.

Bauherr: Stadt Köln / Direktauftrag / LP 2-3 / 2012 / Fläche 1,5 ha 

Marktplatz Mönchengladbach-Rheydt | 2010 - 2014

 

Die Gesamtstruktur des Platzes ist in drei Bereiche gegliedert, welche die verschiedenen Funktionen und Bedürfnisse von Anwohnern und Passanten aufnehmen. Zugleich bilden die um drei Stufen höher liegenden Bereiche der Marktterassen und der Kirche einen grünen Saum, der den Platz mit seiner Ausrichtung auf das Rathaus schärft und einprägsam fasst. Diese Fassung wird als durch Stufen unterbrochene Betonsitzelemente mit Holzauflagen definiert. Auf diese Weise bleibt der Marktbereich unverstellt und die Sitzgelegenheiten und Mobiliar sind in einem begleitenden Element zusammengefasst. Die Lage dieser Kante entspricht den Zugängen zur Tiefgarage, so dass auch die Abgänge und Aufzüge in das Betonelement integriert werden können. Der Marktplatz wird wie alle übrigen Gehbereiche mit großformatigen Betonplatten gefasst. Die Platzintarsie, die mit Natursteinpflaster mit einer rauen Oberfläche hergestellt wird, bietet in ihrer Struktur und Ästhetik eine den historischen Gebäuden angemessene und atmosphärische Platzqualität. In der Pflastermischung, welche den Randbereichen dunklere und dem Platzzentrum hellere Sortierungen zuordnet, wird ein Bild angestrebt, das ähnlich eines historischen Platzes, den Anschein von Gebrauchsspuren vorwegnimmt. Dieser künstlerische Ansatz schafft es, den Platz in der Ästhetik des alten Rathauses und der Kirche zu verorten. Einen weiteren Akzent bildet die Neuinterpretation des Marktbrunnens mit einem umlaufenden Betonsitzband und einer Fontäne. Im Belag liegen ebenso die technisch notwendigen Anschlüsse für die Marktnutzung. Die Entwässerung erfolgt nach West- und Ostseite als offene Entwässerung in ein fassendes Betonband.

Planungsumfang   Generalplanung mit Objektplanungen Freianlagen | Verkehrsanlagen | Ingenieurbauwerke | Gebäude | Fachplanung Tragwerksplanung | Leistungsphasen 1-9 HOAI 2009

Auftraggeber   Stadt Mönchengladbach | Fachbereich Stadtentwicklung und Planung

Fläche   1,70 ha

Bauvolumen  5,77 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2010 | Bau bis 2014

Projektleitung   Maik Böhmer | Katja Erke

Projektteam   Ulf Schrader | Marleen Krüger | Sebastian Meyer

Bauleitung   Sebastian Meyer | Markus Loh

Projekpartner   Architektur MONO Architekten Berlin | Verkehrsanlagen Ingenieurbauwerke Tragwerksplanung Kempen Krause Ingenieure GmbH Aachen

Projektstandort   DE | Mönchengladbach-Rheydt >> GoogleMaps

Verfahren   begrenzt offener, einstufiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2004 | 1. Preis | 2009

>> zum Wettbewerb

>> zur Seite der Stadt Mönchengladbach

Masterplan historische Hofanlage Wissen/Sieg (D)

+++ Anlass für die Bestandsuntersuchung des Hofes und seiner zukünftigen Entwicklungspotenziale sind der in den nächsten Jahrzehnten anstehende Generationswechsel in der Fortführung des Hofes und die damit einher gehende Veränderung in der wirtschaftlichen Situation der Betreiber. Der Hof, der auf Grund der positiven wirtschaftlichen Situation seiner aktuellen Besitzer nicht zum Einkommen beitragen muss, wird in der nächsten Generation sowohl wirtschaftliche als auch nutzungsbedingte Veränderungen erfahren müssen. Die derzeitige Nebenerwerbslandwirtschaft auf den Hofflächen trägt sich aktuell selbst, oder wird geringfügig bezuschusst, so dass die relativ hohen Unterhaltungskosten ungemindert erhalten bleiben. Die Analyse und der daraus resultierende Masterplan sollen für den Hof Möglichkeiten aufzeigen, wie und ob zum Einen die Unterhaltskosten reduziert werden können, und der Hof andererseits selbst zu seinem Unterhalt beitragen kann. Darüber hinaus präsentiert sich der Hof heute durch seine baugeschichtliche Besonderheit als gemischt genutzte Fläche von Landwirtschaft, industrieller Produktion, Wohnhof und Erholungsraum. Die Überarbeitung der baulichen Fassung der Hofflächen soll eine nachhaltigere Bewirtschaftung und einen in der Pflege dauerhaft leistbaren Zustand erreichen.

Bauherr: Privat / Direktauftrag / Studie;Masterplan / 2010 / Fläche 3,5 ha 

Rheinboulevard Köln | Bauabschnitt Hohenzollernbrücke bis Deutzer Brücke | 2008 - 2016

 

Wenn Sie mit der Bahn nach Köln einfahren und dabei die Hohenzollernbrücke über den Rhein passieren erblicken Sie direkt am rechten Rheinufer eine großartige neue Bühne städtischen Lebens in Gestalt einer spektakulären Ufertreppe. Dieses Bauwerk ist Teil des Projektes >Rheinboulevard<, dass den Stadtteil Deutz nachhaltig verändern wird. Ausgangspunkt war ein europaweit ausgelobter, zweiphasiger Planungswettbewerb der Stadt Köln, den PLANO- RAMA Landschaftsarchitektur im September 2007 für sich entschied. Eingebettet in das nordrheinwestfälische Städtebauförderungsprogramm >Regionale 2010 Köln/Bonn< nimmt dieses Projekt eine Schlüsselstellung in einer Fülle vieler weiterer Projekte in der Region ein. Dabei umfasste das ursprüngliche Wettbewerbsgebiet mit einer Gesamtgröße von ca. 10 ha neben dem im Jahr 2015 weitestgehend fertig gestellten ersten Bauabschnitt zwischen der Hohenzollernbrücke und der Deutzer Brücke mit gut 2 ha Fläche weitere Teilabschnitte im Norden vor den alten Messegebäuden bis zum Rheinpark und im Süden über die Deutzer Werft bis zur Severinsbrücke auf einer Gesamtlänge von ca. 2 km Rheinufer. 

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 1-8 HOAI 1996/2002/2013

Auftraggeber   Stadt Köln | Amt für Landschaftspfelge und Grünflächen

Fläche   2,0 ha

Bauvolumen  25 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2008 | Bau bis 2016

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader | Katja Erke

Projektteam   Mareike Knocke | Marleen Krüger | Maxi Polkowski

Bauleitung   Sebastian Meyer | Markus Loh

Projektstandort   DE | Köln-Deutz >> GoogleMaps

Verfahren   begrenzt zweiphasiger kooperativer Realisierungswettbewerb nach RAW 2004 | 1. Preis | 2007

Auszeichnung   Hanns-Schaefer Preis 2016 | Deutscher Landschaftsarchitekturpreis 2017 |  polis Award 2017

>> zum Wettbewerb

>> zur Seite der Stadt Köln

>> zur Fotodokumentation Baustelle (externer Link)