Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Berlin | 2. Bauabschnitt | 2013 - 2014

 

Der Botanische Volkspark Blankenfelde befindet sich im Norden Berlins im Bezirk Pankow auf einer Hochfläche des Niederen Barnims und ist heute Teil des länderübergreifenden Naturparks Barnim. Ihre Ursprünge findet die Anlage als ehemaliges Rieselfeld, auf dem im 19. und 20. Jahrhundert Berliner Abwässer verrieselt wurden, um diese zu reinigen und die sandigen Böden fruchtbarer zu machen. Die Rieselbauern züchteten hier Gemüse, Obst, Getreide und Futtergras, bis man erkannte, dass die Verrieselung zu einer Vergiftung der Böden führte. Die Einstellung der Verrieselung führte zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels und damit auch zu Veränderungen im Naturhaushalt. Der heutige Botanische Volkspark Pankow wurde 1909 vom Stadtgartendirektor Albert Brodersen als zentraler Schulgarten Berlins angelegt. Besonders charakteristisch ist dabei das zugrunde liegende orthogonale Raster im östlichen Teil und die landschaftliche Gestaltung im Westen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage auf Bestreben Reinhold Lingners erhalten, teilweise wieder Instand gesetzt und ging dann 1977 in die Verantwortung der Humboldt- Universität über. Teile der Anlage wurden nun überformt. Gegenüber dem zentralen Gewächshaus entstand in diesem Zuge das „Kleine Arboretum“. In den folgenden Jahren soll schrittweise  eine Entwicklung und Schärfung der bestehenden Raumtypologien umgesetzt werden. Zunächst wird in einem ersten Bauabschnitt die zentrale Parkachse als Entrée in die Anlage überarbeitet.

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 3-8 HOAI 2009

Auftraggeber   Land Berlin vertreten durch die Grün Berlin GmbH

Fläche   0,5 ha

Bauvolumen   0,11 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2013 | Bau bis 2014

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Bauleitung   Ulf Schrader

Projektstandort   DE | Berlin-Pankow >> GoogleMaps

Verfahren   Verhandlungsverfahren nach VOF | 2011

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Erweiterung Museum Berggruen Skulpturengarten | 2012 - 2013

 

Der Entwurf nimmt die Struktur des historischen Freiraums innerhalb des Hofes wieder auf und bindet den Garten stärker an das Museum. Der Garten ist von Nord nach Süd in drei Teilbereiche gegliedert. Direkt an die Vorfläche zum Museum schließt ein Vegetationsstreifen an, der klar einen Übergang in den Garten definiert. Der mittlere Teil wird durch eine abgesenkte Rasenfläche bestimmt. Sie schafft für den Garten eine offene Mitte und ist Aufstellungsort für Skulpturen. Der südliche Teil wird von einer freien Strauchpflanzung bestimmt, die durch ihre Form und eine Höhenstaffelung die landschaftliche Kulisse des Gartens bildet. Als Rahmen für den gesamten Garten dienen vier streng geschnittene Heckenkörper aus Hainbuche, welche die Ecken des Gartens besetzen.

Planungsumfang   Objektplanungen Freianlagen | Leistungsphasen 1-9 HOAI 2009

Auftraggeber   Stiftung Preußischer Kulturbesitz vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Fläche   0,12 ha

Bauvolumen  0,27 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2012 | Bau bis 2013

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Bauleitung   Sebastian Meyer

Projekpartner   Architektur Kuehn Malvezzi Architekten Berlin

Projektstandort   DE | Berlin-Charlottenburg >> GoogleMaps

Verfahren   Verhandlungsverfahren mit integrierter Entwurfsaufgabe | 1. Preis | 2011

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Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Berlin | 1. Bauabschnitt | 2011 - 2012

 

Der Botanische Volkspark Blankenfelde befindet sich im Norden Berlins im Bezirk Pankow auf einer Hochfläche des Niederen Barnims und ist heute Teil des länderübergreifenden Naturparks Barnim. Ihre Ursprünge findet die Anlage als ehemaliges Rieselfeld, auf dem im 19. und 20. Jahrhundert Berliner Abwässer verrieselt wurden, um diese zu reinigen und die sandigen Böden fruchtbarer zu machen. Die Rieselbauern züchteten hier Gemüse, Obst, Getreide und Futtergras, bis man erkannte, dass die Verrieselung zu einer Vergiftung der Böden führte. Die Einstellung der Verrieselung führte zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels und damit auch zu Veränderungen im Naturhaushalt. Der heutige Botanische Volkspark Pankow wurde 1909 vom Stadtgartendirektor Albert Brodersen als zentraler Schulgarten Berlins angelegt. Besonders charakteristisch ist dabei das zugrunde liegende orthogonale Raster im östlichen Teil und die landschaftliche Gestaltung im Westen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage auf Bestreben Reinhold Lingners erhalten, teilweise wieder Instand gesetzt und ging dann 1977 in die Verantwortung der Humboldt- Universität über. Teile der Anlage wurden nun überformt. Gegenüber dem zentralen Gewächshaus entstand in diesem Zuge das „Kleine Arboretum“. In den folgenden Jahren soll schrittweise  eine Entwicklung und Schärfung der bestehenden Raumtypologien umgesetzt werden. Zunächst wird in einem ersten Bauabschnitt die zentrale Parkachse als Entrée in die Anlage überarbeitet.

Planungsumfang   Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 3-8 HOAI 2009

Auftraggeber   Land Berlin vertreten durch die Grün Berlin GmbH

Fläche   0,5 ha

Bauvolumen   0,11 Mio. EUR

Umsetzung  Planung ab 2011 | Bau bis 2012

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Bauleitung   Maik Böhmer

Projektstandort   DE | Berlin-Pankow >> GoogleMaps

Verfahren   Verhandlungsverfahren nach VOF | 2011

>> zum Projekt Rahmenplanung

>> zum Projekt 2. Bauabschnitt

>> zur Seite der Grün Berlin GmbH

Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow Berlin | Rahmenplanung zur Instandsetzung | 2011

 

Der Botanische Volkspark Blankenfelde befindet sich im Norden Berlins im Bezirk Pankow auf einer Hochfläche des Niederen Barnims und ist heute Teil des länderübergreifenden Naturparks Barnim. Ihre Ursprünge findet die Anlage als ehemaliges Rieselfeld, auf dem im 19. und 20. Jahrhundert Berliner Abwässer verrieselt wurden, um diese zu reinigen und die sandigen Böden fruchtbarer zu machen. Die Rieselbauern züchteten hier Gemüse, Obst, Getreide und Futtergras, bis man erkannte, dass die Verrieselung zu einer Vergiftung der Böden führte. Die Einstellung der Verrieselung führte zu einer Absenkung des Grundwasserspiegels und damit auch zu Veränderungen im Naturhaushalt. Der heutige Botanische Volkspark Pankow wurde 1909 vom Stadtgartendirektor Albert Brodersen als zentraler Schulgarten Berlins angelegt. Besonders charakteristisch ist dabei das zugrunde liegende orthogonale Raster im östlichen Teil und die landschaftliche Gestaltung im Westen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage auf Bestreben Reinhold Lingners erhalten, teilweise wieder Instand gesetzt und ging dann 1977 in die Verantwortung der Humboldt- Universität über. Teile der Anlage wurden nun überformt. Gegenüber dem zentralen Gewächshaus entstand in diesem Zuge das „Kleine Arboretum“. In den folgenden Jahren soll schrittweise  eine Entwicklung und Schärfung der bestehenden Raumtypologien umgesetzt werden. Zunächst wird in einem ersten Bauabschnitt die zentrale Parkachse als Entrée in die Anlage überarbeitet.

Planungsumfang   Rahmenplanung Objektplanung Freianlagen | Leistungsphasen 1-2 HOAI 2009

Auftraggeber   Land Berlin vertreten durch die Grün Berlin GmbH

Fläche   32 ha

Umsetzung  Planung 2011

Projektleitung   Maik Böhmer | Ulf Schrader

Projektteam   Stefan Cichosz

Projektstandort   DE | Berlin-Pankow >> GoogleMaps

Verfahren   Verhandlungsverfahren nach VOF | 2011

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Freie Universität Berlin | Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung | 2010

 

Im Zuge der energetischen Fassadensanierung der Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der Freien Universität Berlin werden die Freianlagen überarbeitet und neu hergestellt. 

Planungsumfang   Objektplanungen Freianlagen | Leistungsphasen 1-9 HOAI 2009

Auftraggeber   Freie Universität Berlin | Technische Abteilung

Fläche   0,1 ha

Bauvolumen  30.000 EUR

Umsetzung  Planung ab 2010 | Bau bis 2010

Projektleitung   Maik Böhmer

Bauleitung   Maik Böhmer

Projekpartner   Architektur Eschebach + Zander Architekten Berlin

Projektstandort   DE | Berlin-Dahlem >> GoogleMaps